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TU Berlin

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Frauenförderung an der TU Berlin

Im Sinne des Gender Mainstreamings verfolgt die TU Berlin seit den 1990er Jahren Gleichstellungsmaßnahmen auf allen Ebenen der Universität.

Durch die seit 1993 gültigen Frauenförderrichtlinien (FFR) gibt es klare Vorgaben bezüglich Stellenbesetzungen und Vereinbarkeitsfragen in Lehre und Forschung, sowie konkrete Maßnahmen zur Frauenförderung.

In den letzten Jahren erhielt die TUB das Gütesiegel „TOTAL E-QUALITY“ und die Zertifizierung „audit familiengerechte hochschule“.

Die DFG bewertete die Aktivitäten der TU Berlin zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards mit der Bestnote. Sie zählt damit zu den 22 am besten aufgestellten Universitäten in Deutschland.

Nach dem aktuellen Hochschulranking nach Gleichstellungsperspektiven (2013) des CEWS (Center of Excellence Women and Science) belegte die TU Berlin bundesweit den 1. Platz.

Zentrales Gremium für die Umsetzung von Gleichstellungsstandards ist seit 2010 die „Plattform zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ (PUG).

Promotionsabschlussstipendien

Der Frauenbeirat der TU Berlin vergibt zwei Mal im Jahr insgesamt acht Abschlussstipendien für Doktorandinnen, vornehmlich aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Fünf Stipendien werden zum 1.4. eines Jahres und drei zum 1.10. ausgeschrieben. Die Stipendien werden für sechs Monate gewährt. Die Stipendienhöhe beträgt derzeit 1.000€ monatlich.

Aktuelle Ausschreibungen und Vergabebedingungen finden Sie ca. 2 Monate vor Beginn der Laufzeit auf den Seiten der Zentralen Frauenbeauftragten.

Virtuelles Kolleg für Doktorandinnen (ProMotion)

Lupe

Das seit Juli 2003 bestehende „virtuelle Doktorandinnenkolleg“ bietet an der TU Berlin ein eigenes Netzwerk für junge Wissenschaftlerinnen mit interdisziplinärem Ansatz. Es soll Frauen bei der Karriereplanung gezielt unterstützen und fördern und damit die Erfolgsquote des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses erhöhen. Das Kolleg bietet seinen Doktorandinnen ein unterstützendes Weiterbildungsprogramm. Zurzeit sind über 80 Doktorandinnen über dieses Netzwerk miteinander verbunden. 

Ansprechpartnerin: Susanne Plaumann (Wissenschaftliche Koordinatorin) Tel.: 314-26032 E-Mail:

Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre (ProFil)

Lupe

ProFil ist ein gemeinsames Projekt der drei Berliner Universitäten sowie der Universität Potsdam. Über zwölf Monate werden die Teilnehmerinnen berufsbegleitend bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere gezielt unterstützt. Dabei sollen sie sich auf künftige Führungs- und Managementaufgaben in der Wissenschaft vorbereiten. Zielgruppe sind habilitierte Wissenschaftlerinnen, Habilitandinnen, Juniorprofessorinnen, Leiterinnen von Nachwuchsgruppen und Postdoktorandinnen der drei Universitäten. 

Erfahrene Mentorinnen und Mentoren beraten die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln eigenes Wissen über Strukturen, Prozesse und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Neben dem Mentoring bilden wissenschaftsspezifisch ausgerichtete Trainings und Seminare sowie strategisches Networking den großen Teil des Programms. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von derzeit 250 Euro erhoben; für Stipendiatinnen und Wissenschaftlerinnen ohne Finanzierung ist sie kostenlos.

Ansprechpartnerin: Dorothea Jansen (wissenschaftliche Koordinatorin) Tel.: 314-29304 E-Mail:

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Kontakt

Zentrale Frauenbeauftragte
Sekr. ZFA
Raum H 1108
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
+49 (0)30 314-21438