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TU Berlin

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Förderung von Mobilität

Reisebeihilfen zu Tagungen und Konferenzen

Die Präsentation von Ergebnissen auf nationalen und internationalen Konferenzen oder Workshops ist ein wesentlicher Baustein für akademische Karrieren.

Zuschüsse zu internationalen Reisen können (soweit sie nicht aus Fachgebiets- oder Projektmitteln bezahlt werden) über das DAAD-Programm Kongress- und Forschungsreisen beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass Kongressreisen spätesten vier Monate vor Reisebeginn beantragt werden müssen.

Bitte informieren Sie sich auf der Webseite des DAAD über das Kongressreiseprogramm sowie die Möglichkeiten Vortragsreisen zu fördern.

Weitere Fördermöglichkeiten entnehmen Sie bitte der Datenbank des DAAD. Die Antragsstellung für Beihilfen des DAAD sind jederzeit möglich, müssen jedoch spätestens vier Monate vor dem ersten Kongresstag erfolgen.

 

Sollten am Fachgebiet keine Haushalts- oder Drittmittel für die Finanzierung von Reisen verfügbar sein, können Promovierende beim Nachwuchsbüro-TU DOC über den Untermenüpunkt TU-Reisebeihilfe (siehe auch Menübaum links) Zuschüsse für die aktive Teilnahme an Tagungen beantragen, wenn eine aktive Betreuungskultur nachgewiesen wird. 

Im begrenzten Rahmen unterstützt auch der Verein der Freunde der TU Berlin Reisen zu Tagungen und Kongressen.

Auslandsaufenthalte

Kurzfristige Auslandsaufenthalte zum Zweck der Lehre an Partneruniversitäten der TU Berlin in Europa können im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union gefördert werden. Anträge können beim Akademischen Auslandsamt gestellt werden. Allerdings kann der Austausch nur im Rahmen bestehender Partnerschaften erfolgen. Alle weiteren Details finden Sie in der neuen Broschüre Dozentenmobilität.

Stipendienprogramme in Europa finden Sie im scholarshipportal.eu.

Längerfristige Studien- und Forschungsaufenthalte im Ausland werden durch eine Reihe von Institutionen unterstützt. Die Stipendienprogramme variieren in Leistungsumfang, Auswahlverfahren und Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen. Die Aufenthaltsdauer liegt je nach Programm in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten. Informationen hierzu finden Sie auf den folgenden Seiten:

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Deutscher Akademischer Austauschdienst

EURAXESS - Nationale Koordinierungsstelle Mobilität

Alexander von Humboldt Stiftung

Fulbright Kommission

Fach- und Sprachkurse im Ausland

Bewerbungen für Fachkurse, die im Jahr 2017 stattfinden, können jederzeit eingereicht werden.

Im Rahmen des durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderten Programms PROMOS stehen der TU Berlin für das Jahr 2017 mehrere Teilstipendien für TU Studierende zum Besuch von Fach- und Sprachkursen im Ausland zur Verfügung.

Fachkurse müssen einen Lehranteil enthalten und können bei einer Dauer von mindestens 5 Tagen bis höchstens 6 Wochen gefördert werden. Aufenthalte für Sprachkurse müssen eine Dauer von 3 Wochen bis 6 Monaten haben. Gefördert werden können Kurse an staatlichen Hochschulen im Ausland.

Die Förderung kann in beiden Fällen ein Teilstipendium für Reisekosten von 300 Euro sowie eine Pauschale von 500 Euro für anfallende Kursgebühren umfassen. Über die genaue Höhe des Stipendiums entscheidet im Fall der Zusage die Auswahlkommission aufgrund der abgegebenen Bewerbungsunterlagen.

Informationen zu den Teilstipendienraten finden Sie auf der Seite des Referat ID Internationales, Studierendenmobilität und Betreuung internationaler Studierender (ehemals Akademisches Auslandsamt). 

Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerben können sich Promovierende, die Mitglieder der TU Berlin sind (als Promotionsstudierende bzw. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter). Die Bewerbung ist jederzeit möglich, so lange Gelder verfügbar sind.

Bewerbungsunterlagen
Die folgenden Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung einzureichen:

  • Motivationsschreiben (max. 2 Seiten), das insbesondere auf den Nutzen des Kurses für die Promotion bzw. die weitere wiss. Karriere eingeht. Dieses Statement muss durch die Betreuerin oder den Betreuer gegengezeichnet werden;

  • Teilnahmebestätigung bzw. soweit noch nicht vorhanden Bewerbungs- oder Registrierungsnachweis für den Fachkurs sowie (in einfacher Ausführung) weitere Informationen zu den Kursinhalten (Broschüren o.ä.) und den Gebühren;
  • Akademischer Lebenslauf mit Angaben zu Abschlüssen und Studien- bzw. Lehr- und Forschungsschwerpunkten;
  • Nachweis des Status als Doktorandin oder Doktorand (Kopie der Einschreibung zum Promotionsstudium, der Annahme zur Promotion durch die Fakultät oder des Arbeitsvertrags);

 

 

Binationale Promotion (Cotutelle de thèse)

Die gemeinsame Promotionsordnung der TU Berlin sieht die Möglichkeit binationaler Promotionen im sogenannten Cotutelle-Verfahren vor. Dabei wird durch eine Arbeit an zwei Universitäten ein gemeinsamer Doktortitel erworben, der anschließend in beiden Ländern in der jeweils gültigen Form geführt werden kann (z.B. als Dr.rer.nat. in Deutschland und als PhD in Großbritannien).

Derzeit unterhält die TU Berlin Rahmenverträge für eine gemeinsame Promotion mit folgenden Universitäten:

Allgemeine Informationen zum Thema Cotutelle finden Sie auf den Seiten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Interessentinnen und Interessenten sollten sich nach Rücksprache mit ihrer Betreuerin oder ihrem Betreuer mit der zuständigen Person im Fakultäts-Service-Center der entsprechenden Fakultät in Verbindung setzten.

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

Susanne Teichmann (VB1)
Fraunhoferstr. 33-36
Raum FH 602
+49 (0)30 314-25908